The merits of our globally connected world are more than obvious. Everything is available anytime and anywhere I want. While this is true for anything that can be converted into some digital information, there is still an considerable amount of real world problems when it comes to real world goods, such as shipping for instance.

My dad (whose it’s birthday today btw, so shout him a beer if you see him) was so nice to send me my sleeping bag and some hiking boots to New Zealand because I am planning to go hiking in the southern Alps around Queenstown for 2,5 weeks which is impossible without proper gear of course.

So we got the things running and the parcel was on its way to New Zealand. Send by DHL Express to make sure it will make its way down here early enough. Estimated transport time: approx. 8 days. As a comparison: Sending a random parcel for X-Mas will last for 2 months.

I was tracking my parcel everyday and in fact it arrived in NZ on Monday 11th of April. Everything seems to work as planned, thats how I like it. But from there on everything went wrong, as I figured out just a couple of minutes ago.

Today, on the 14th of April the status of my delivery hasn’t changed since Monday. “Parcel is waiting for clearance through customs”. Well, that seems kinda odd. Let’s give them a ring to find out whats going on. But who are you gonna call? Ghostbusters!

First I tried it directly at NZ Customs, but they couldn’t help me without any reference number. At least they have got the best music while holding the line. (Peter Gabriel – Sledgehammer)

Still motivated I called DHL New Zealand. Makes sense doesn’t it? When you send something from Germany to New Zealand and both countries have a DHL branch, you will ask them first, right? Well, not so in NZ. DHL New Zealand is not responsible for shippings via DHL Germany. In fact it’s New Zealand Postal Service, that is. Well then let’s call these guys. Fortunately customer service hotlines won’t cost a dime apart from nerves and time.

The Postal Service lady was very friendly and was a little bit more enlightening, since she could obtain my new NZ tracking number. And she knew that my parcel was held by Bio Security NZ, the local authority for everything related to possible threats to nature and environment. That’s nothing someone has to be concerned about, since you have to deal with these guys all the time while traveling and shipping stuff. But why haven’t they processed my parcel yet?

5 phone calls and 2 hours later I figured out why. They have a frigging’ backlog in their process queue. A backlog for gods sake! Is that really my problem? In this case it is, because they can’t process it till Monday and I will fly into Queenstown this very Saturday. Fuck.

At least I have certainty about the whereabouts of my delivery. Sorry dad for all the hassle, but I guess the haste was not worth its efforts. Fortunately I have Friday already off. I know a place that has hiking boots for hire, at least I can be sure they have been worn-in.

Jaja es kann so schnell passieren. Da passt man einen Moment nicht auf, fummelt an den Paddeln fuer das Ruderboot rum und weil man sein Gewicht in die falsche Richtung verlagert hat, faengt das Boot an sich gefaehrlich richtung Wasserkante zu bewegen, bis es dann schliesslich zu spaet ist, anfaengt mit Wasser voll zu laufen und schliesslich zu kentern. Zum Glueck ist mir das neben dem Boot passiert, so dass ich sowohl das Boot vor dem Untergehen retten konnte als auch mich ins Trockne, da man logischerweise im Wasser landet wenn ein Boot kentert.

Dummerweise kam ich gerade aus der Stadt und hatte meine Rucksack dabei in dem ich alles moegliche drin hatte. Mein MP3 Player hat das Salzwasser gar nicht lustig gefunden und seinen Dienst offiziell quittiert. Schade schade und aergerlich, aber ich werds vorerst ueberleben.

Das wirkliche Problem stellt mein USB Stick dar. Der wurde naemlich auch Nass und wird momentan nicht von nem Rechner erkannt, gibt aber immerhin noch ein paar Lebenszeichen von sich, vielleicht kann ich wenigstens den retten, was FUCKING WICHTIG waere!!! Sonst sind 3000 Urlaubsbilder hiermit naemlich offiziell Geschichte und damit sind keine Erinnerungen an Fiordland, Stewart Island und Dunedin mehr vorhanden. Zum Glueck hab ich ja jede Menge Pics bei Flickr hochgeladen aber die sind alle nur aus der ersten Zeit und die Bilder die mir wichtig waren sind alle erst etwas spaeter entstanden und waren noch nicht auf dem Weg ins Internet.

Jawoll ja, dumme Sache so ein ungewolltes Bad am Abend…

Logischerweise gibts deswegen auch grad meine keine Bilder und keine Updates. Klar koennte ich bissel was schreiben, aber ohne Bilder liessts erstens eh keiner und zweitens isses ja auch uninteressant ohne Hackfressen Pics. Keine Ahnung was ich mit dem Stick jetzt machen soll oder was ich machen kann.

Wenn das wirklich der Fall ist, dass die definitiv weg sind, dann sitz hier jetzt ein ganz ganz trauriger Elch… :-(

Jan 152010

Hab bissel Mist gebaut mit nem Twitterplugin. Ich endschuldige die Flut an Mails und Facebook Posts.

Manchmal machen die Plugins halt doch was se wollen lala :-)

1 Tag 5 Stunden und grob 40 Minuten, dann isses Sonntag Nacht 23:59:59. Ich bin jetzt bei 81 Seiten und hab noch ca. 20 vor mir. Jedenfalls ist das meine Schätzung. Eine Überarbeitung mit Rechtschreibfehler finden und ausdrucken und Binden steht natürlich auch noch auf der Todolist. Noch ne Woche lang nur im Büro sitzen mach ich nicht mit. Was bis morgen Abend alles noch in der Arbeit landet is mir recht latte. Hauptsache ich komm endlich zum Ende. Fuck it echt.

Aber man darf einfach sein Ziel net aus den Augen verlieren. Ist ja dann auch wirklich vorbei. Was mir aber schon aufgefallen ist, man fängt an komische Musik zu hören wenn man abgeschottet von allem ist. Das liegt zum einen daran, dass man sich emotional sowieso nicht gerade in nem all zu euphorischen Zustand befindet, solange nicht das letzte Wort geschrieben wurde und weil Youtube einfach ein toller Zeitkiller ist. Gna.

Langsam neigt sich die Zeit des Studium ja wirklich dem Ende zu. Der September ist offiziell der letzte Monat und damit ist auch die Abgabe der Bachelorarbeit eng verknüpft. 3 Monate hat man Zeit und meine Bearbeitungszeit endet damit am 13. September. Kalenderkunde erkennen, dass ist der kommende Sonntag. Und da der heutige Donnerstag erst 1 Stunde alt ist, bedeutet dies, dass ich noch 4 Tage habe um mein Wissen in diese Arbeit zu quetschen.
Leider lässt sich aus dieser Aussage schliessen, dass ich 4 Tage vor Abgabe noch nicht sämtliches Wissen darin untergebracht habe. Um genau zu sein, fehlt sogar noch ein ganz schön erheblicher Teil. Nicht so viel, dass es absolut unschaffbar ist, aber doch genug um vermutlich eine Sonntag 23:59:59 Uhr Abgabe Punktlandung zu machen.
Kurzum, die Spanne zwischen Punktlandung und Bruchlandung ist nicht gerade groß. 1 oder 0 eben. Aber nun gut, diese Situation ist mir ja nicht unbekannt. Unweigerlich musste ich gerade mal darüber nachdenken, wie ich denn bisher irgendwelche Projekte abgeliefert hab. Nun ja, eben als Punktlandung. Anstatt rechtzeitig aus dem Flugzeug zu springen um sich vom Fluss von Raum und Zeit richtung Zielgebiet treiben zu lassen, wird in bester Indiana Jones manier mit nem Schlauchboot rausgehechtet, dass sich während des Sturzfluges noch aufbläst ehe das Flugzeug ohne Sprit in den Berg kracht.
Und hey, die Geschichte muss weitergehen, der Hauptdarsteller kann schließlich nicht vor dem ersten Werbeblock schon den Löffel abgeben.

Ich muss sagen, diesen Schlauchboot trick hab ich inzwischen wirklich drauf. Ist aber auch kein Wunder, schließlich hat das schon in der Schule funktioniert, Projektarbeiten, Hausarbeiten und sogar im Abi. Ging meistens sogar so gut aus, dass man am Ende bessere Arbeit abliefert als manch einer, bei dem alles schön geordnet zu geht.
Glücklicherweise hatte ich in der Schule nen Lieblingsprojektpartner, dessen Arbeitsweise genau meiner entsprach. Quasi ein Projektarbeits-Dreamteam.
Jedesmal wenn wir uns die Frage stellten, warum wir denn immer alles auf den letzten Drücker, Last-Minute erledigen müssten und nicht mal rechtzeitig abgeben können, war seine Antwort stets der Titel eines Songs von Mick Jagger und Dave Steward: “Old Habits die hard” – Alte Gewohnheiten sterben schwer.
Für diesen widerlichen Pragmatismus könnt ich ihm heute eine reinhauen. Natürlich stimmt der Satz und ich mag ihn auch, aber leider redet man damit eigentlich nur eine Sache schön: Faulheit.

Manch andere sagen: “Ich kann nur unter Druck gut arbeiten.” Auch das ist nichts anderes als ein schön geredetes “Ich bin faul”.

Ja ist Faulheit denn Schlimm? Nein, eigentlich nicht, jedenfalls wenn man mit den Konsequenzen klar kommt und die sind eindeutig: Nachtschichten, viel Kaffee, schlechte Laune und das Gespenst der Deadline, die ihren Namen nicht ohne Grund trägt. Unter diesem Druck arbeitet man natürlich gut, weil man sonst gar nicht, ergo nicht gut arbeiten würde. Qualität ist eben relativ.

Aber was will man dagegen machen, so hat mans gelernt und so hatte man Erfolg. Alte Gewohnheiten sterben schwer. Also sitzt man eben wieder mal 4 Tage vor Abgabe eingebunkert in seinem Büro, hasst sich selber, erzeugt relative Qualität und hofft auf ein gutes Ergebnis. Nur noch ein letztes mal, dann wäre es endlich geschafft. Hoffentlich auch dieses mal.
Und wie wärs dann damit endlich mal die Faulheit abzulegen und sich an Terminpläne zu halten? Äh, daraus wird wohl nichts werden. Schon vergessen? Alte Gewohnheiten sterben schwer und der Tod ist eine Konsequenz von Misserfolg. Was schließen wir daraus? Ich müsste bei dieser Bachelorarbeit auf die Fresse fallen, die Deadline verpassen und nicht bestehen. Die Konsequenzen wären ein Todesurteil aller Zukünftigen Pläne und die Einzige Hoffnung auf Besserung in diesem Punkt. Aber möchte ich diesen Preis bezahlen? Nein, eigentlich nicht, denn man kann mit seiner Faulheit ja umgehen und wird stets Mittel und Wege finden. Alte Gewohnheiten sterben auch deswegen schwer, weil man genug Maßnahmen kennt um diese am Leben zu erhalten. Jeder ist eben sein eigener Persönlichkeitsarzt.

Und so verordne ich mir jetzt einen kleinen Pulsbeschleuniger in Form von Koffein, damit die Faulheit auch dieses Jahr wieder glücklich Geburtstag feiern kann. Wie da gefeiert wird? Na in bester Miss Sophie Manier natürlich: “Same procedure as every year”! Und die ist wirklich auch nicht tot zu kriegen.

Und klar gibts das Lied zum Post. Ehrensache. Das Video ist ziemlich crappy. Den Song mag ich trotzdem noch. Mick Jagger und Dave Steward - Old habits die hard

Oct 072008

girls – huh! What are they good for? Absolutely nothing! Ahyah!

Jul 032008

Heute war eigentlich ein schöner Tag. Das Wetter hat der Sahara jede Menge konkurrenz gemacht und auf Arbeit, ja ich bin endlich wieder in der Praxisphase, liefs soweit auch ganz gut.
Wären da nicht ein paar Probleme die stören würden.
Eigentlich wollte ich ja mit Hoschy in Urlaub gehen. Wir hatten mit Frankreich ambitionierte pläne, aber auch jeder andere Plan hätte wohl jede Menge spaß gebracht und ultra gerockt.
Und eigentlich hab ich grad gar keine Lust zu schreiben auch wenn ich jede Menge zu sagen hätt.
Fickt alle. Bis morgen

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