Seit wenigen Tagen ist eine meiner Lieblingswebseiten www.nerdcore.de offline. Nerdcore.de war der Blog von René Walter, der über alles mögliche aus dem Bereich Popkultur, Digital Art, Street Art und noch vielem mehr, was das Internet liebenswert macht berichtet. Nerdcore war dabei nicht nur mein Favorit, sondern Deutschlandweit einer der populärsten Blogs, so dass er seit Jahren ganz oben in deutschen Blogcharts kursierte.

Jetzt kam es aber so, dass Herr Walter eine Auseinandersetzung mit einem Webdienstleister namens “Euroweb” hatte. Dabei ging es um Verleumdungen, Beleidigungen usw. Eben was man so sagt, wenn man mit einer Firma und ihren Praktiken nicht so ganz zufrieden ist. Herr Walter steht dabei mit seiner Position gegen Euroweb nicht allein da und möglicherweise waren seine Anschuldigungen auch rechtens, wer weiß.

Das Problem war nun, dass Euroweb auf Unterlassung klagte, worauf hin Herr Walter allerdings nicht reagierte und auch zu sämtlichen Gerichtsverhandlungen nicht erschien. Nicht sonderlich klever sollte man meinen, denn was dann passiert ist ja wohl mehr als klar. Herr Walter wird zu einer Geldstrafe zzgl. Gerichtskosten verurteilt. Da er nun wieder nicht reagierte, wurde ihm seine Domain nerdcore.de gepfändet. Folge: Der Blog ist nicht mehr erreichbar und durch die Blogosphäre zieht eine Welle der Empörung.

Soweit die Vorgeschichte. Eigentlich wollte ich mich zu dem Fall gar nicht groß äußern, sondern mich auch eher auf Kommentare zu anderen Blogeinträgen beschränken, aber als ich gerade einen Kommentar zu einem Beitrag von Elias Fischer verfasst hab, habe ich gemerkt, dass ich den Kommentar lieber in einen Artikel packe, da er doch etwas lang wurde.

Anyway, fahren wir mit dem Kommentar fort:

Die Entrüstung der Blogosphäre ist durchaus verständlich und auch ich halte so manche Geschäftspraktik von Euroweb nicht gerade für ehrbar. Ebenso finde ich es fragwürdig, ob es denn tatsächlich rechtens ist jemandem etwas zu pfänden, was für die berufliche Existenz lebensnotwendig ist, nämlich die Domain. Schließlich wird ein Webangebot stets über den Namen referenziert und über diesen aufgerufen. Ist ein Angebot nicht mehr unter diesem etablierten Namen verfügbar, so verliert die Webseite Besucher und damit auch Einnahmen, was im schlimmsten Fall zur Schließung des Angebots führt. Aber darüber sollen sich die Juristen auslassen. Dennoch wäre es interessant zu wissen, ob es nicht andere pfändungswürdige Objekte gegeben hätte, die möglicherweise nicht so Existenz bedrohend sind, schließlich lebt Herr Walter ja fast ausschließlich von seinem Blog.
Jedenfalls gibt es da ein Urteil von 2004, dass wohl ein paar Antworten liefern könnte

Aber all das sollte man eben jetzt gerichtlich und vorallem sachlich und ordnungsgemäß (in dem Fall sehr wichtig, wie ich finde) klären. Wobei der Herr Walter durchaus Glück haben muss in der Sache. Selbstverständlich ist das nämlich nicht, dass er seine Domain wieder bekommt, schließlich muss er jetzt gegen ein vollstrecktes Urteil ankämpfen und nicht mehr nur gegen eine Anklage, die noch Verhandlungsspielraum lässt.

Denn es muss in aller Deutlichkeit gesagt werden, dass Herr Walter sich hier nicht korrekt verhalten wert. Wer Gerichtstermine und Urteile bewusst versäumt, der braucht doch nicht erwarten, dass die Richter im Sinne des Angeklagten entscheiden.
Das Kind ist jetzt sprichwörtlich in den Brunnen gefallen, worauf hin Nerdcore jetzt den umständlichen Weg gehen muss, um die Domain zurück zu erlangen, da es nun nicht mehr um die Aussagen von Herrn Walter gegenüber Euroweb geht.
Dabei spielt es erst mal keine Rolle, welche Geschäftspraktiken Euroweb sonst so an den Tag legt, solange diese nicht den Eindruck erwecken, dass Herr Walter hier bewusst geschädigt hätte werden sollen. Dies nachzuweisen erscheint mir, nebenbei gesagt, auch außerordentlich schwierig.

Diesen Streit hätte man sicherlich mit einem Vergleich oder einer außergerichtlichen Einigung aus der Welt schaffen können.
Dank der Igroranz und womöglich auch der Arroganz von Herrn Walter, steht er nun vor ganz anderen juristischen Hürden, nämlich dem Nachweis, dass die Domain zur Existenzerhaltung und zum Erwerb unabdingbar ist. Natürlich könnte er auch einfach bezahlen, das sollte man nicht vergessen. Aber genau dies möchte man ja nicht: Einer solchen Firma auch noch Geld in den Rachen werfen. Ich stimme zu, dass Herr Walter und die Blogosphäre nach moralischen Gesichtspunkten hier absolut recht haben mag, aber recht hat nun mal auch Euroweb, in dem sie für die Beleidigungen Konsequenzen verlangt hat.

Da hilft es Herrn Walter auch nichts, dass die Netzwelt sich nun mit weitern Beleidigungen und Geheule über Euroweb auslässt. Das mag vielliecht helfen, um die Skandale um diese Firma aufzudecken und die Aufmerksamkeit auf sie zu richten, aber um Nerdcore.de nun wirklich zu helfen, müssen sich die Menschen da draussen, darauf besinnen, dass der korrekte Weg in Deutschland es nun mal ist, den Gang zum Gericht anzutreten und für diese Sache zu kämpfen.

Wahrscheinlich werden sich damit noch ein paar höhere Gerichte beschäftigen müssen, sollte sich Euroweb nicht einsichtig zeigen. Und ganz ehrlich, warum sollten sie? Könnte also ne wirklich kostspielige Angelegenheit werden.

Aber vielleicht hat das ganze auch etwas Gutes. Die Netzwelt hat nun die Gelegenheit der Welt da draussen zu zeigen, dass sie nicht der vielbeschworene “rechtsfreie Raum” ist, von dem die CDU und Konsorten Nachts träumen.
Anstatt die Webseiten von Euroweb mit Hasstiraden vollzuladen und wie ein wütender Mob durch die Straßen zu ziehen oder womöglich Trollaktionen, wie DDOS Attacken im Stile von 4Chan aufzuziehen, kann die Blogosphäre nun mal zeigen, wie viel Demokratie und Rechtsbewusstsein wirklich in ihr steckt. Schließlich reden hiervon sämtliche Blogs doch die ganze Zeit. Es wird Zeit, im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit zu kollaborieren und hier sämtliche Register zu ziehen, um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass hier Menschen am Werke sind, die rational, sachlich und demokratisch mit Problemen umgehen können es es auch machen.

Solange sich die Netzwelt unklusive Herrn Walter an vorderster Front aber weiterhin wie eine Horde wildgewordener Primaten verhalten und Euroweb weiterhin mit unschönen Dingen wie Vergeltung und Rache drohen, dann gibt dies doch nur Wasser auf die Mühlen der Leute, die unser schönes Internet am liebsten kontrollieren und einschränken würden.
Denn leider würden die Argumente der Politik plötzlich zutreffen. Das Internet wäre dann tatsächlich so etwas wie ein “digitaler wilder Westen”, in dem das Recht des Stärkeren gilt, ungeachtet von sämtlichen juristischen Grundsätzen eines Landes.

Noch sind die Ausmaße dieses Verfahrens noch nicht in solche Größenordnungen vorgestoßen, aber so wie ich sehen beschäftigen sich sämtliche Blogger mit diesem Thema, die eine entsprechende Durchdringung haben, dass es soweit kommen könnte.
Insofern sollte man diesen Artikel als Warnung für kommendes verstehen. (Und ich kann hinterher mit der “Ich habs euch doch gesagt” Keule kommen)

Lasst uns also alle nochmal tief Luft holen und uns darauf vorbereiten Euroweb einen Grinfuck zu geben und der Welt zu zeigen, dass das Internet Friedesfähig ist und Demokratie auch lebt und nicht nur predigt.

P.S: Nerdcore ist in der Zwischenzeit über http://www.crackajack.de/ erreichbar

Weiterführende Links zu dem Thema gibts hier:

Ok, eigentlich sollte an dieser Stelle ein toller Bericht stehen was ich heute so gemacht hab und was ich da so fuer tolle Sachen gesehen hab. Und dann wollte ich noch die Panorama Bilder von Heute und von San Francisco auch noch hochladen und euch zeigen. Und was is stattdessen? Ich muss mich beschweren ueber das Problem, wenn man Rechner benutzt, die einem selber nicht gehoeren.
Dann fehlen saemtliche Tools, man hat keine Rechte was zu installieren und die Software ist nicht uptodate. Jaja das klingt erst mal trivial, aber die Haende sind einem in dem Moment schlichtweg gebunden.

In meinem Fall gings um Panoramabilder und ihre erstellung. Heutzutage echt kein grosser Deal mehr. Man macht seine Bilder. Fuettert die Software damit und dann bekommt man ein perfekt angeglichenes Panoramabild aus der Opensource Wurstmascheine zurueck und alle sind gluecklich.

Aber nicht so auf einem Rechner, der einem nicht gehoert und in nem Youth Hostel in Neuseeland steht. Dort haste keine Rechte was zu installieren, Flash 8.x wird von den neuen Online Diensten nicht mehr unterstuetzt und von Silverlight und Air brauch mer gar net reden. Aber zum Glueck findet man dann ne Standalone Software… aber die erfuellt ihre Aufgabe nicht.

Ich bin also jetzt seit 4 Stunden damit beschaeftigt diese Panoramabnilder zu erstellen und ich hatte keine nErfolg aufgrund dieser Tatsachen.

Zum Glueck hab ich den Roundhouse Blick von San Francisco auf dem Rechner von Nic in Frisco noch selbst erstellt. Da war das ganze in 5 Minuten erledigt und ich hatte ein Panorama Bild in ca. 24000×3000 Pixel Aufloesung!

Soviel dazu.

Aber um nicht ganz mit leeren Haenden dazustehen, ist hier das Bild aus Frisco in angenehmer Aufloesung. Das Bild is Saubreit, aber wer auf den Link klickt bekommts in einer Hoehe von 750 PX und kann einmal nen Schnellurlaub dort drueben machen. Lohnt sich jedenfalls. Viel Spass damit. Ich geh jetzt angepisst ins Bett.
Wenn man kostenloses Internet im Hostel hat, stimmt vorallem ein Satz: Was nix koschd, isch nix wert!

Der ein oder andere Feed Abonnent hat sich vielliecht ja schon über die gerade vergangenen Aktivitäten gewundert. Jedenfalls hab ich beschlossen mich etwas tiefer in das Web 2.0 Spektrum hinein zubegeben und neben Facebook auch Twitter endlich mal zu benutzen. Dazu sollte in den nächsten Tagen auch ein entsprechendes Handy hier noch ankommen.
Jedenfalls wollte ich Twitter mit der Elchzone verknüpfen, was auch mit dem entsprechenden Plugin recht einfach gelang.
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Man wundert sich ja immer wieder über das oftmals fragwürdige Bewusstsein, dass Menschen im Umgang mit ihrer Umgebung an den Tag legen. Besonders deutlich wird einem das, zumindest wenn man vom Internet ist, wenn die Leute genau dieses verwenden. Genauer gesagt, wenn sie das Programm benutzen, dass ihr Tor zur digitalen Welt darstellt, nämlich den Browser.

Jason Toff, Product Marketing Manager bei Google hat unter seinen Freunden und bekannten eine mehr oder weniger repräsentative Umfrage gemacht um herauszufinden, ob den Leuten überhaupt klar ist, was für ein Werkzeug sie da verwenden um ins Internet zu gehen.

Eigentlich ging es nur um die einfachen Fragen:
Wo verbringe ich mehr Zeit? Im Auto oder im Internet?
und
Weisst du welches Auto / Browser du fährst / benutzt?

Die Antworten sind nicht weiters überraschend. Und so glänzt ein großteil der Befragten wieder einmal mit Ignoranz gegenüber der Technik die man benutzt. Gerade mal die Hälfte aller Benutzer kannten ihren Browser.

“Das ist doch völlig egal was ich verwende”, ist ein gern gehörter Tenor auf diesen Vorwurf. Mag sein, sage ich. Aber warum ist es dir dann nicht egal welches Auto du fährst, welche Arznei du nimmst, welchen Saft du kaufst, welchen MP3-Player du besitzt und welches Handy du benutzt?
Vielleicht deswegen, weil materielle Güter einfacher in Statussymbole umzuwandeln sind? Weil sie etwas greifbares und damit etwas verständlicheres sind? Auch das mag richtig sein.
Aber hey, nützt dir alles nix, wenn ich dich und deinen IE6 mit ner popligen XSS Attacke um 5.000 Euro erleichtere.
Nicht, dass dies meine Art wäre. Aber sollte man für solche Ignoranz Mitleid haben? Das Auto schließt doch auch jeder ab.

Niemand erwartet, dass Non-Techies diese Welt verstehen. Aber mit seinem Benutzerinterface kann man sich doch ein kleines bisschen beschäftigen. Tut man am Auto, der Waschmaschiene, Handy, MP3 Player doch auch. Warum also nicht auch am Browser. Ist auch nur ein Tool wie jedes andere auch. Nur mit dem Unterschied, dass eure Waschmaschine kein Facebookprofil hat.

Hmm, ok ich schweife ab. Also nochmal: Kleiner netter Blogeintrag von Jason Toff von Google zum Thema Browserbewusstsein. Und damit es auch für jeden Verständlich ist, gibts ein Video dazu, bei dem sogar die Autoren der Sesamstraße feuchte Augen kriegen würden.

Link: What is a browser? – Googleblog

Soo, jetzt hab ichs endlich auch geschafft. Ich bin wieder zurück im Internet. Leider hat diese Aussage aber zwei schwerwiegende Bedeutungen. Erstens bedeutet dies, dass ich jetzt noch einen Monat bei meinen Eltern in Schwäbisch Gmünd wohnen werde, bevor es los geht nach Neuseeland aka. Neuselhalden und zweitens bedeutet dies vorallem, dass die Weltbeste WG nicht mehr existiert! An dieser Stelle nochmal danke an Tobse und Conny, dass ihrs 3 Jahre mit mir ausgehalten habt!!! (Naja ok Tobse musst mich nicht ganz so lang ertragen, aber dafür um so mehr von mir genervt hrhr :-) )

Anyway. Mit dem großartigen WG-Leben, dass sein Ende in einer finalen Hopfengala der Spitzenklasse und einem sackestressigen Umzug gefunden hat, ging auch die Zeit in Karlsruhe ihrem Ende entgegen. Schade schade, wirklich schade. War echt ne geile Zeit!

Aber keine Zeit für Sentimentalitäten. Die wurden bereits alle ausgetauscht. Jetzt zählt nur noch der 9. November. Ehrensache, dass ich euch über die Vorbereitungen weiter auf dem laufenden halte.

Sep 252009

Hey Folks,

Arcor hat uns das Internet ein paar Tage zu früh abgeschaltet, deswegen hab ich zuhause kein Inet und darum auch bis dahin keine Elchzone Updates.

Bis Mittwoch oder so.

Grml, es hat sich einfach nichts geändert. Da hab ich mich vor über nem Jahr mal darüber ausgelassen, dass manche Leute bei Instant Messaging Gesprächen ihre gute Erziehung vergessen und was hat sich in der Zwischenzeit getan? Nichts!!! Die Leute denken doch immer noch, dass man mitten in einer Unterhaltung, die noch am Leben ist einfach mal für 2 Stunden sich verpissen kann und dann einfach das Gespräch dort wieder aufgreifen wo man stehen geblieben war. Das kann man schon, wenn gerade mal ein gewisser Abschnitt zu Ende gedacht war, aber nicht mitten drin. Und nichts desto trotz: Wem tut denn eine kleine Nachricht weh, in der drin steht: “Bin mal für ne Weile weg”? Klar gibts Momente da is man unerwartet von der Kiste weg und kann nicht mehr reagieren aber bei vielen is dieses Verhalten ja Standard.

Da sprechen alle von Netzgemeinschaft und Leben im Netz und so aber die einfachsten sozialen Übereinkünfte werden einfach mal unter den Tisch gefallen lassen. Bei Aussagen wie “Die Jugend lebt im Netz” kann man solche Gegenargumente wie “Jaaa IM ist viel unpersönlicher als Telefon oder Gespräch” doch eigentlich nicht gelten lassen. Weil man kann unpersönlich kein Leben in einem Raum führen. Egal ob virtuell oder nicht. Das würde dann ja bedeuten, der Lebensentwurf “Digitales Leben” wäre gescheitert oder nicht ausreichend entwickelt. Sind wir dann wohl immer noch so etwas wie digitale Neandertaler?

Schönes Gedankenspiel jedenfalls. Werd ich mir mal genauer durch den Kopf gehen lassen, wenn ich die Bachelorarbeit hinter mir haben. Grade wollte ich mich ja nur kurz aufregen.

Deswegen jetzt endlich aus gegebenem Anlass:

Link: Elchzone - Liebe Instant-Messaging Benutzer ohne Kinderstube,…

Sep 042009

Der folgende Link ist für Stephan von Sonic-Lux dem alten Storage Freak. Stephan deine bisherige Storage Lösung ist Bullshit, weak und einfach viel zu klein.

Hier steht wie mans richtig macht! Hrhrhr

Link: Blackblaze Pod

67 Terrabyte für 7,867 feinste US Dollars. Das soll erst mal einer nachmachen.

Das Internet Archive ist wirklich ein nettes Tool um in die Vergangenheit des Internets zu blicken und da man sich auch noch durch viele Seiten durchklicken kann ist das wirklich eine tolle Angelegenheit. Gut, das ganze ist nix neues und jeder der weiss wie man http schreibt sollte sich damit auch schon mal befasst haben.

Aber der Englische Telegraph hat heute eine Bilderstrecke mit 20 populäre Webseiten und ihrem Look als alles begann. Das besondere an dieser Bilderstrecke ist schlicht und ergreifend die Tatsache, dass man auf einen Blick sieht, wie schäbig selbst 2006 noch so manche Seite aussah. Aber es zeigt uns auch eins: Gutes Design und Klickibunti waren nicht der Grund für den Erfolg von Google, Amazon oder Youtube. Es waren die Funktionen. “Form follows function”, Nuff said.

Link: Direkt Internetsteinzeit

The Youngbloods - Let's get together

Aug 252009

Ihr kennt es, ihr vermisst es und ihr wollt es wiederhaben? Das Geräusch, dass uns früher dort hin brachte wo heute alle sind?
Das Geräusch das unsere Breitband Kinder gar nicht mehr kennen und uns dafür Luftsprünge machen liess?

Dann klickt einfach auf den nächsten Link und geniesst noch mal dieses Geräusch eines sich einwählenden Modems. Wenn ich wieder zuhause bei meinen Eltern bin, wird gleich mal das 14400er Modem ausgegraben. Ob die BTX Diskette noch irgendwo rumliegt?

Link: 56K Modem Emulator

Musik gibts dazu keine. Das ist schon genug Musik in meinen Ohren. Hachja.

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